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Manchmal, sagen die Leute, kann man sie in der Dämmerung noch über die Hügel
gehen sehen, den Jungen mit dem sanften Lächeln und das hübsche
junge Mädchen ...
Der Wind in den Hügeln |
| »Deine Tochter ist ja wirklich was ganz Besonderes,
Martha, wie?«, der Cowboy spuckte, einen richtig dicken Batzen Schleim
in Allies Richtung, wo sich sofort die Hühner darauf stürzten.
»Bist du sicher, dass du sie wirklich von Fred hast?« »Geh ins Haus«, sagte die Mutter kurz angebunden zu Allie. Das Fenster in der Küche stand offen und die Mutter hatte nicht gesagt, dass Allie es schliessen sollte. Allie hörte, was der Mann noch sagte, bevor er seinen Gaul wendete und weiterritt. »Sieh dich besser vor, Martha.« Allies Mutter schnaubte. »Manchmal wärs mir Gottverdammt lieber, das Balg wär wirklich nicht von ihm«, sagte sie auf dem Weg zum Stall, und Allie hörte auch das. Niemand hatte Allie je etwas erklärt. Die Mädchen im Dorf hatten nie mit ihr spielen dürfen und einige der Mütter mieden sie bis heute, obwohl Allies Mutter bei jeder Gelegenheit immer wieder sagte, Allies Haar sei gar nicht richtig schwarz, nur ziemlich dunkelbraun. »... und dass sie so blass aussieht, liegt daran, dass sie nicht viel aus dem Haus kommt.« Aber natürlich stimmte es doch. Allies Haar war schwarz wie die Mitternacht, und wenn Sonne darauf schien, schimmerte es blau. Sie hatte es satt, dass die Männer im Dorf auf der Strasse vor ihr ausspuckten, und die Cowboys anzüglich grinsten, wenn sie, was in letzter Zeit leider öfter vorkam. von der Mutter ins Wirtshaus geschickt wurde, um Fred abzuholen. Fred soff. Allie brachte es ganz heimlich für sich selbst nicht mehr fertig, ihn Vater zu nennen. Vor der Mutter durfte sie sich nicht dabei erwischen lassen, es setzte Ohrfeigen, wenn sie versäumte, ihn ordentlich anzusprechen. Aber Fred hatte nüchtern zum Glück kein Verlangen nach der Gesellschaft seiner Tochter und auf dem Rückweg aus dem Wirtshaus war er meistens viel zu besoffen und widerspenstig, um gross zu merken, ob sie etwas zu ihm sagte, oder nicht. Ihn heimzubringen war ein widerliches Geschäft. Dass Fred dann nach Fusel stank, machte Allie noch am wenigsten aus. Sie konnte ja schnell den Kopf wegdrehen, wenn er versuchte, ihr einen väterlichen Kuss zu geben. Ausserdem versuchte er es in letzter Zeit gar nicht mehr so oft. Viel schlimmer war, was sie und Fred sich vorher im Wirtshaus alles anhören mussten. Dass Allie vielleicht nicht Freds Tochter war, war fast noch das harmloseste davon. Tatsächlich wäre das Allie sogar lieber gewesen. Sie hätte gerne einen richtigen Kerl von Vater gehabt, nicht so einen Jammerlappen wie Fred. Einen, der endlich mit der Faust auf den Tisch schlug, statt nur zu glotzen, wenn die Anderen Allie schlecht machten. Allie sagte nie etwas im Wirtshaus, obwohl sie manchmal vor Wut kochte. Ein Mädchen tat das nicht. Mädchen hatten den Mund zu halten, wenn Männer sprachen. Mädchen durften Männern nicht frech ins Gesicht sehen. Und was Allie anging, so hatte sie schnell gelernt, sich ausser Reichweite grabschender Finger zu halten. Obwohl ihr das die Mutter gar nicht ausdrücklich befohlen hatte. Männer waren Schweine, jedenfalls wenn sie einen in der Krone hatten. Die Cowboys zogen über Jede im Dorf her. Janie hatte einen fetten Arsch und Anne dicke Titten, Fina ein Kartoffelgesicht. Dafür hielt sie es mit Jedem, genau wie ihre Mutter, und sie musste das auch. Fina und Finas Mutter waren die Dorfhuren. »Warte nur ab, Allie, für dich kommt auch noch die Zeit!« Allies Mutter sagte, eine anständige Frau nähme so ein Wort nicht einmal in den Mund, und sicher war Hure sein noch schlimmer, als schwarzhaarig. Allie war darüber nicht ganz sicher. Die beiden Finas hatten jedenfalls im Wirtshaus deutlich mehr Spass, als die Frauen sonst im Dorf. Fred war sicher auch schon bei ihnen im oberen Stockwerk gewesen. Allie nahm es an. Aber er hatte anscheindend bei ihnen nicht viel Glück gehabt. Allie nahm an, weil er wie immer stockbesoffen gewesen war. Sie hatte Fred im Wirtshaus darüber schwadronieren hören, neulich, als sie ihn abholte. Er hatte gesagt, schliesslich wüsste Keiner im Dorf, ob Fina nicht seine Tochter sei, aus den bekannten Gründen. Die Männer an den anderen Tischen hatten sehr gelacht. Sie hatten irgend etwas gesagt, wie: Fred habe wohl keinen Stich gekriegt. Allie wusste nicht ganz genau, was damit gemeint war. Sie wusste nur, sie wollte nie, nie heiraten. Ausserdem würde Keiner aus dem Dorf Kinder von einer Schwarzhaarigen haben wollen. »Träum nicht, Mädel!« Allie erschrak, als ihre Mutter den leeren Futtereimer abstellte. * * * * * »Natürlich bringst du Allie hin! Die Jungs kommen heim. Du hättest sie letztes Jahr schon mitnehmen sollen. Sie ist sowieso über die Zeit. Soll sie eine alte Jungfer werden?« Allie legte die beiden Eier aus dem Nest sorgfältig in den Korb. Im Hühnerhaus konnte sie nicht hören, was die Mutter antwortete. Aber die alte Sanne war fast taub, und sie redete so laut, dass man sie auch quer über den Hof verstanden hätte. »Gottchen, ja, Allies Haare sind ein bisschen dunkel. Aber Kinder wie sie gibt es hier im Grasland immer mal wieder. Und dein künftiger Schwiegersohn wird ja auch noch sein Teil dazu geben, vergiss das nicht. Wirst sehen, sobald deine Tochter das erste braune Kind geboren hat, sagt Keiner mehr was.« Der Federstaub kitzelte Allie in der Nase. Sie zog das Sacktuch und schneuzte sich. Sie wollte nicht zu diesem dummen Fest gehen. Und sie wollte auch keinen von den Jungs. Da wurde sie ja noch besser eine alte Jungfer. Cowboys, du lieber Gott! Die hatte sie im Wirtshaus kennen gelernt. Allie wischte sich die nassen Augen. Natürlich hatte sie gar keine Wahl. Die Mutter würde ihr schön was erzählen, wenn sie sagte, sie wollte nicht hin. Hoffentlich dachten die beiden alten Weiber draussen vor dem Hühnerstall, es sei der Staub und die stinkenden Federn. Die Mutter brauchte nicht zu merken, dass Allie vor Wut heulte, wie ein kleines Kind. * * * * * Das Fest war in Weisswasser und die Mutter hatte es sogar fertiggebracht, dass Fred sauber angezogen und nüchtern auf dem Kutschbock neben ihr sass. Sie hätten beinahe eine Familie wie jede andere abgegeben, die Mutter und Allie in ihren besten Kleidern, Fred als würdiges Oberhaupt über Frau und Tochter in der Mitte. Wären da nicht die Tritte gewesen, die Fred jedesmal von der Mutter einheimste, wenn seine Hand wieder wie unabsichtlich Richtung Jackentasche und Flachmann wanderte. Manchmal, wenn sie nicht rechtzeitig hinsah, schaffte er es doch. Allie war das peinlich. Sie hoffte, dass die Leute auf den Wagen rings um sie von den Tritten und dem Saufen nicht allzuviel mitbekamen, und machte sich überhaupt so klein wie nur möglich. Fred, die Kutsche, sie, alles zusammen fiel auf. »Allie! Sitz nicht so krumm, Brust raus! Wie willst du einen Mann kriegen, wenn du nicht zeigst, was du hast.« Die Mutter klopfte Allie auf den Rücken. Es war vielleicht sogar freundlich gemeint, die Mutter schien guter Laune zu sein, sie lächelte sogar. Aber zu zeigen war nach Allies Meinung nichts, eher im Gegenteil, sie hatte leider nicht wie bei der Arbeit ein Kopftuch aufsetzen dürfen, und natürlich hatten die heimlichen Schlucke Fred mittlerweile wieder fest im Griff. »Lass sie doch!« sagte er, viel zu laut, »sie wird schon selber wissen, warum sie dasitzt wie ein Häufchen Elend.« Es gab auf dem Parkplatz nicht viele andere Kutschen. Die meisten Leute hatten dem sonnigen Wetter vertraut und waren im eleganten offenen Wagen gekommen, es standen sogar ein paar vereinzelte Benzinautos da. Allie hatte schon zu ihnen hinüber gelinst, heimlich, damit niemand merkte, wie gut ihr die Autos und die Leute darin gefielen. Sorgfältig gekleidete Väter und Mütter sassen dort mit blonden Töchtern, etliche davon etwa in Allies Alter. Alle kicherten laut und ungehemmt, und naschten immerzu aus den Picknick-Körben, obwohl die Verlosung noch gar nicht begonnen hatte. Allie fürchtete sich vor der Verlosung. Angeblich hob es die Unterschiede an diesem einen Tag auf, wenn Reich und Arm an einem Tisch zusammensassen. Wenn die Jungs von ihrem ersten grossen Viehtreck zurückkehrten, waren alle Mütter gleich. Trotzdem war es natürlich vermessen zu hoffen, dass die Verlosung Allie und diese reichen jungen Mädchen an einem Tisch zusammenführen könnte. Und wenn sie ganz ehrlich war, wünschte sie sich das auch gar nicht. Allie hatte in letzter Zeit zu viele Gesichter gefrieren sehen, wenn sie mit der Mutter oder allein das Haus verlassen hatte, und die aus dem Dorf kannten sie wenigstens. Ausserdem würde ihr die Mutter keine Vorwürfe machen können, wenn die Jungs vom Wirt und vom Schmied, die als einzige aus dem Dorf den Treck mitgemacht hatten, von ihren Müttern mit Beschlag belegt wurden und nicht mit Allie tanzen konnten. Aber das Schicksal meinte es nicht gut. Ganz entschieden nicht. Der dicke Farmer mit der Goldkette über der Weste kippte gleich ein paar Schnäpse mit Fred, nachdem die beiden Männer ihre Lose verglichen hatten und noch einen, bevor sie das Auto und die alte Kutsche zusammenrangierten. Danach sass Allie mit Vater und Mutter hübsch auf Abstand von dem Farmer und seiner Frau am selben Tisch. Die Mutter sagte natürlich ihren Allies-Haare-sind-nicht-wirklich-schwarz-Satz. »Oh, das macht nichts!« sagte die fremde Frau zu Allies Mutter, »unser Joey hat auch ziemlich dunkles Haar, obwohl es nicht ganz so rabenschwarz ist, wie das von Ihrer Allie. Ich habe zu ihm gesagt, dass er sicher bald grau wird. Dann ist er den Spott von den Cowboys los, von wegen Schwarzhaarige und so. Er ist jetzt Zwanzig, müssen Sie wissen, und sie haben es ihm unterwegs bestimmt nicht leicht gemacht. Aber mein Mann sagt, da muss der Junge durch.« »Sicherlich«, sagte Allies Mutter. Allie kaute unglücklich an ihrer Stulle. Soweit ging die Freundlichkeit der Farmersfrau nicht, dass sie den Inhalt ihres Korbs geteilt hätte. Allie fand zwar, es war sowieso nichts Besonderes eingepackt. Kaltes Fleisch, Brot, Obst, ein paar Flaaschen leichtes Bier - eben das, was Allies Mutter auch hatte. Aber es wäre ein nette Geste gewesen, der Mutter etwas davon zum Tausch anzubieten. Allie hatte auch längst gemerkt und sie nahm es übel, dass sich die Frau heimlich über Fred lustig machte, zusammen mit ihrem Mann, der dem Vater fleissig nachschenkte, ohne dass die Mutter etwas dagegen tun konnte. »Wir Männer müssen zusammenhalten, was Fred, wie? Nur immer runter mit dem Zeug, bevor es uns noch schlecht wird«, sagte der Farmer zweideutig und zwinkerte seiner Frau belustigt zu, während der Fred den nächsten Schnaps hinstellte. Zwei Gläser vorhin beim Parken und fünf über das Picknick verteilt machte sieben. Allie hatte mitgezählt. Fred vertrug einen Stiefel, soviel stand fest. Man merkte es ihm noch nicht richtig an, er sprach nur ein bisschen sorgfältig. Aber die beiden Männer würden noch weiss Gott wie viele weitere Schnäpse kippen, wenn der Nachmittag lang dauerte und die Cowboys auf sich warten liessen. »Allie! Antworte, wenn du von Frau Walter gefragst wirst!« Die Farmersfrau lachte ganz offen. »Lassen Sie Ihre Tochter doch! Es ist immer besser, wenn junge Mädchen in diesem Alter noch etwas schüchtern sind«, sagte sie, »ich habe dich gefragt, kleine Allie, ob du nicht bei mir auf dem Hof arbeiten möchtest. Wir könnten noch ein Mädchen gebrauchen.« Die Antwort blieb Allie erspart. »Die Jungs kommen!« Im Nu war Alles auf den Beinen. Walters Frau sprang auf dem Tisch, Allie konnte gerade noch den Picknickkorb aus ihrer Reichweite retten. Überall auf den Tischen, auf den Wagen, standen jetzt Männer und Frauen, pfiffen, winkten und johlten. Und dann waren die Reiter heran. Die Gruppe Cowboys donnerte einmal, zweimal auf ihren Pferden um den Platz, gefolgt von einer dicken gelben Wolke, bis alles, die Frauen in ihren schönen Kleidern, die Picknickkörbe, Allies schwarzes Haar, mit Staub wie gepudert war. »Kind, um Himmelswillen wie siehst du aus!« Allies Mutter zückte den Kamm, als gebe es nichts wichtigeres auf der ganzen Welt. »Mein Joey!« Plötzlich war es auf dem ganzen Festplatz sehr still. Auch Allies Mutter hielt in iher Arbeit inne, den Kamm wie festgefroren auf Allies Kopf. Alle Leute schienen Allie und den fremden Jungen anzustarren. Der Junge stand regungslos, keine zwei Meter von ihr entfernt. Er trug Sporen und Stiefel eines Cowboys und er war wie alle nach dem Viehtreck ziemlich verdreckt. Trotzdm waren sein Haar und das bisschen junger Bart noch immer schwarz wie die Mitternacht. »Sehr nur«, sagte eine Frau spitz, »ein schwarzes Paar.« Die Hölle brach los. Allie wurde von ihrer Mutter weggezerrt. Der Junge rannte nach seinem Pferd. Cowboys, Männer, Frauen strömten herbei, johlten und pfiffen. Aber jetzt waren die Schreie anders. »Das ist meine Tochter!« Fred, besoffener Narr, der er war, er versuchte tatsächlich, Allie zu helfen. Der Farmer und seine Frau brachten die Mutter weg. Freds Tochter kämpfe, wand sich und trat. Aber Männer hielten sie fest und zwangen sie, hinzusehen, während zwei Cowboys Fred zusammenschlugen. Danach schleiften sie ihn fort. »Werft die schwazrhaarige Hexe ins Loch!« Die Menge heulte Zustimmung. Frauen und Männer packten Allie an Haaren und Kleidern, stiessen sie vorwärts. Sie schrie gellend. Irgend jemand schlug Allie hart ins Gesicht. »Halt endlich dein Maul! Wir tun dir ja noch nichts.« Allie verstummte abrupt, als sie ihr den Knebel zeigten. Sie konnte sich nicht mehr wehren. sie liess sich widerstandlos fesseln und wie ein Bündel über eine alte Mähre werfen. Männer zerrten sie in den Sattel, obwohl der Gaul scheute. »Versuch nicht, runterzufallen. Es macht uns nichts, dich zu Tode zu schleifen!« Cowboys nahmen sie in die Mitte, zwangen Allie zum Galopp. Sie schwankte, sie war nie geritten, und die Cowboys lachten jedesmal, pufftenAllie noch zusätzlich, gaben ihr kleine Stösse. Sie wuste nicht wie, aber irgendwie schaffte sie es trotzdem oben zu bleiben. Der Ritt dauerte eine Ewigkeit. Aber anzukommen war schlimmer. Das Loch lag wie eine steinerne Schüssel unter ihr, ausgebrannt und kahl, wasserlos, viele Meter tiefer als das Grasland. »Vorwärts!« Allie wehrte sich wie verrückt, doch die Cowboys packten sie schliesslich doch und liessen sie dann einfach fallen. Sie fiel. Nicht so tief, wie es von oben ausgesehen hatte. Allie landete auf dem Hintern, grausam hart, und sofort geriet der ganze Hang unter ihr in Bewegung, rutschte in Tausend kleinen Steinen mit ihr fast zu Boden des Lochs, und nur Allies Kleid ging davon kaputt. Nach einer Weile stand sie zitternd auf. Das Tal war wirklich kreisrund und die Hänge so steil, und so locker, dass Allie bei jedem Versuch nur wieder rückwärts rutschte. Der Junge sah ihr eine Weile dabei zu. »Gib dir keine Mühe«, sagte er schliesslich, »du kommst hier nicht mehr raus.« Sein Haar war wirklich schwarz wie die Mitternacht. Ein paar Schritte von ihm lag sein totes Pferd. »Sie hätten mich auf jeden Fall gekriegt. Deshalb bin ich gleich freiwillig gesprungen. Schade um den Gaul.« »Und jetzt?« Der Junge zuckte mit den Schultern. »Nichts. Sie werden eine Weile brauchen, bis sie sich genug Mut angetrunken haben. Zumindest die wenigen, die mich mochten. Ich denke, sie werden es Morgen füh machen.« »Was denn?« »Na, was schon! Du hast sie doch gehört.« »Aber ich habe doch niemandem etwas getan!« Er lächelte tatsächlich, ein Lächeln, das Allie gefiel. »Weisst du nicht, dass du schwarze Haare hast?« »Du aber auch!« »Deswegen tun sie es ja.« Jenseits des Talkessels pfiff der Wind über Gras und Hügel. Oben stand ein Wächter. Unten war es still. Der Junge und das Mädchen hatten nur den toten Gaul als Schutz gegen die Nacht und gegen die zunehmende Kälte eine dünne Decke. Es gab für sie nie ein Heim. Und es blieb ihnen auch nur diese eine gemeinsame Nacht. Am nächsten Morgen kamen die Cowboys mit den Flammenwerfern.
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