21. Honey Winters
Tagebuch: The Making of ...Warum komme ich eigentlich immer erst nach Mitternacht ins Bett? Fragen wir besser nicht. Das heisst, ich weiss es natürlich, woran es diesmal lag. Nichts als Stress!
Dabei fing der Tag fast gemütlich an. Leila Aylik hatte gesagt: »... sieben Uhr dreissig ...«, und die Techniker-Crew von WorldsWide war auch pünktlich da. Aber bis im Hangar rund um die RAINBOW GLORY endlich der Fuhrpark aufgefahren und sämtlicher Krimskrams ausgepackt war, vergingen schon mal zwei Stunden. Die Cleo, Anne und ich gemütlich mit Kaffee und Hörnchen im Rund des Cockpits sitzend verbrachten, Anne meist mit vollem Mund kauend (unglaublich, was dieses eigentlich ziemlich dünne Mädchen in sich hineinschlichten kann) und jeden freien Finger auf der Steuerungseinheit der Bordkommunikation, damit wir auch ja alles mitbekamen, was sich draussen tat.
Denn zu sehen, um - und später auch innerhalb der GLORY, gab es genug. Nachdem WorldsWide jeden freien Fleck auf unserem Parkfeld mit irgend einem Teil ihres mobilen Aufnahmestudios belegt hatten, kamen zwei Kleintransporter eines Kurierdiensts mit persönlichem Gepäck für die Rainbows dazwischen. Die Männer wollten ihren Auftrag natürlich möglichst rasch erledigen. Es gab sofort ein höllisches Durcheinander. Und was das schönste war: es ging uns diesmal nichts an.
Raumschiffe, jederman weiss es, leiden alle unter einem bedenklichen Mangel an ungenutztem Rauminhalt. Oder weniger umständig ausgedrückt - es ist überall verflixt eng. Man braucht zwar keine Spezialisten, um Gepäckstücke oder sonstige sperrige Teile an Bord zu bringen, aber Erfahrung hilft eindeutig. Ein Anschiss vom Leiter eines Aufnahmeteams des grössten Medien-Networks auf Reno aber auch.
Die Leute vom Kurierdienst lernten ziemlich rasch.
Ausserdem hatte wohl spätestens ab dem Zusammenstoss zwischen Medienleuten und Kurierdienst Totila die Hände im Spiel, denn ich erfuhr später von Ginnie, dass er sich um die Verteilung aller Koffer auf die jeweils richtigen Einzelkabinen gekümmert hatte. Aber zu diesem Zeitpunkt war es mit dem Frieden im Cockpit auch für mich schon vorbei. Der Alte kam an Bord.
Seltsamerweise verkniff sich jede Einmischung und überliess es Cleo und mir, die ebenfalls eingetroffenen Crews Zwei und Drei einzuweisen und im Mannschaftsdeck unterzubringen. Er machte noch nicht einmal ein anzügliche Bemerkung zu meinem neuen Gesicht. Er sagte nur:
»Du siehst gut aus, Honey. Alles nach Wunsch verlaufen? Ja? Fein. Macht nur weiter, achtet nicht auf einen alten Mann.«
Auch Cleo fand, Attila Gorekian wirke für seine Verhältnisse aussergewöhnlich friedlich und still, aber die Gründe erklärten sich rasch.
Zum Einen blieb es mir nicht verborgen, dass unsere neuen Mannschaften sich untereinander so gut wie überhaupt nicht kannten - Einige hatten sich zwar während der Vorstellungsrunden kurz gesehen, aber nicht geahnt, dass sie zusammen an Bord der RAINBOW GLORY arbeiten würden - und natürlich war der Ärger damit vorprogrammiert.
Niemand ausser dem Alten schickt Teams auf Langstreckenflüge, ohne ihnen vorher Zeit gegeben zu haben, sich gegenseitig zu beschnuppern. Ich habe selbst (einmal) miterlebt, was es heisst, auf Monate mit Leuten eingesperrt zu sein, die man eigentlich nur gerade so eben leiden kann. Das hat mir fürs Leben gereicht. Und die Neuen sahen das genauso.
»Weisst du, was einige von den Technikern zu mir gesagt haben? Die Probefrist in den Verträgen läuft über die üblichen einhundert Tage«, sagte Cleo, »dann sind wir irgendwo mitten auf dem Weg zur der Erde. Sie können also gar nicht mehr aussteigen.«
»Ausser sie tun es jetzt.«
Cleo schüttelte den Kopf, »... dann müssten sie die vereinbarte Konventionalstrafe zahlen. Sechs Monatsgehälter, ich habe mir extra einen Vertrag zeigen lassen, weil ich es nicht glauben wollte. Der Alte zahlt gut, aber immer erst nach Flug. Hinterher.«
»Das kann sich keiner leisten. Sie können also wirklich nicht zurück.«
»Nein«, sagte Cleo, »es ist so was von unfair. Attila Gorekian wird von mir Einiges zu hören bekommen.«
Sie hätte ihren Vorsatz vermutlich auch in die Tat umgesetzt, doch das nächste, was ich sah, als ich die Letzten aus Crew Drei eingeteilt hatte und auf die Brücke zurückkam, waren der Alte, freundlich aus seinen blauen Augen blinzelnd und bei ihm der Chef der Lunacraft-Werft und daneben, etwas auf Abstand, eine blasse Cleo.
»Das könnt ihr doch nicht machen!« sagte sie.
»Technisch ist es kein sehr grosses Problem«, antwortete der Alte.
»Stell dir vor: das weiss ich«, knurrte Cleo bissig. »also schön. Aufhalten kann man dich ohnehin nicht. Aber erzähl mir hinterher nichts von Folgekosten.«
Dann zuckte sie die Achseln und winkte mir. »Komm, wir gehen zu Silver. Icht brauche jetzt erst einmal einen Kaffee.«
»Worum ging es?« wollte ich wissen.
In Kürze um das: der Alte hatte sich schon die ganze Zeit überlegt, vermutlich weil ich das irgendwann in diesen Monaten seit Beginn des Umbaus der RAINBOW GLORY einmal erwähnt hatte, dass es im Grund nur dann sinnvoll war, mit einem eigenen Raumschiff zur Erde zu fliegen, wenn die GLORY dort auch unter allen Umständen landen durfte. Schleppergebundene Starts und Landungen sind ja auf der Erde schon lange nicht mehr erlaubt. Die GLORY hatte aber keine Tragflächen. Folglich:
»... hat der Alte die Lunacraft-Werft ein Schlepperpaar umbauen lassen. Heute Nacht werden sie im Orbit fest im Huckepack auf der GLORY verankert. Mein Gott! Weiss er, was das für Masse, Trimmung und Treibstoffverbrauch bedeutet? Mir fällt gar nicht ein, was sonst noch ...«, Cleo stöhnte.
»Könnt ihr diese Missgeburt mit den Bordcomputer überhaupt fliegen?« fragte sie wenig später in der Küche, immer noch besorgt.
»Nun sieh mal nicht zu schwarz«, sagte ich, »der Alte hat schon recht. Technisch ist das wirklich kein Problem, eher im Gegenteil. Faktisch waren die ersten richtigen Raumschiffe, mit denen Menschen ins All vorgestossen sind, auch nichts anderes als Flugzeuge mit Tragflächen für Atmosphärenflüge, die mehr oder weniger raumtauglich waren. Heute ist das natürlich eher umgekehrt.«
»Ja. Weil man viele Dinge über weite Strecken kostengünstiger transportieren kann, wenn man nicht das ganze Raumschiff auf den Boden bringen muss, sondern mit einer kleineren Landeinheit operieren kann. Aber wenn er das nicht will, dann hätte der Alte doch um Gottes Willen gleich einen Frachter mit Tragflächen nehmen können. Wozu der Blödsinn, nachträglich Umrüsten! Meine Nerven ...«
Cleo lagen noch mehr Bemerkungen zu diesem Thema auf der Zunge, aber Anne unterbrach uns. Sie war im Cockpit geblieben und sie gab Alarm.
»Die Rainbows kommen. Das müsst ihr gesehen haben!«
Wir sahen es uns gleich von der Küche aus an, denn Silver wäre gestorben, wenn sie auch nur eine Millisekunde versäumt hätte. Cleo allerdings rannte davon.
»Wo will sie hin?« fragte Silver verwundert, »interessiert es sie nicht?«
»Das Schiff absichern, nehme ich mal an. Und das sollten wir unbedingt«, sagte ich und ging ihr nach.
Cleo schätzte die Anzahl der Fans im Hangar später auf ungefähr Zweitausend und in den Ebenen unter und über der RAINBOW GLORY, wo WorldsWide Großleinwände aufgestellt hatte, müssen es noch wesentlich mehr gewesen sein.
»So, die GLORY ist dicht«, sagte sie kurz darauf zufrieden, »niemand kommt hinein, ohne dass ich es merke. Oder hinaus. Dabei sind das noch gar nicht die echten Rainbows.«
Ich sagte »Machst du Witze?«
Cleo schüttelte den Kopf.
»Beleuchtungs-Doubles«, behauptete sie.
Silver war schwer enttäuscht, gab sich aber dann damit zufrieden, dass sie schliesslich ein halbes Jahr lang Gelegenheit haben würde, alle Tänzerinnen und Beauties aus nächster Nähe zu betrachten.
Ja, Beauties. Meine Tante Ellie (vulgo Leila Aylik) flog nicht mit der gesamten Show-Gruppe zur Erde. Sie hatte die Rainbows gesplittet und für die Tournee nach Beratung mit ihrem Publikums-Akzeptanz-Analysten (so etwas gibt es!) eine völlig neue Show zusammengestellt.
»Je zur Hälfte Tänzerinnen und dazu Frauen, die historische Kostüme präsentieren, ähnlich wie Mannequins», sagte Anne, die ihre Weisheit aus Tante Leilas - Himmel! ich werde aufpassen müssen, dass ich mich nicht demnächst verplappere - also: aus Leila Ayliks neuesten Interview mit WorldsWide bezogen hatte, das noch keine zehn Minuten aus dem News-Menue abufbar war.
Cleo blies ein wenig die Backen auf. »Kostüme? Von wegen. Das, was Die dort draussen anhat, kann man höchstens als grösseres Feigenblatt bezeichnen.«
»Och ...«, meinte Anne, »wenns seinen Zweck erfüllt? Den Leuten gefällts jedenfalls.«
»Naja - Männer.« Cleo war heute grimmiger Laune.
Aber das hielt sie natürlich nicht ab genau wie wir alle - und damit meine ich: die gesamte Mannschaft, nämlich Crews Eins bis Drei - vor dem Bildschirm kleben zu bleiben.
Anne hatte auf Holovision geschaltet, wir sahen den Bericht von WorldsWide so, als sässen wir mitten im Gesschehen bei den Beauties auf dem offenen Fahrzeug und wie immer irritierte es mich zuerst ein wenig. Die Geräusche der Menge machten mir noch das wenigste aus, obwohl sie von den Hangarwänden wie in einer Höhle verstärkt wurden.
Anne sagte:»Klasse! Die Wiedergabeanlage, die der Alte gekauft hat, ist wirklich gut. Fünf Echos.«
Aber wie immer musste ich mich erst daran gewöhnen, dass meine Augen behaupteten, ich würde mich mit einem Fahrzeug bewegen, während der Hintern genau wusste, dass ich im Gegenteil ruhig da sass. Anne ging es, wie sich gleich darauf zeigte, auch nicht viel anders.
Die Projektion schliesst eigentlich aus, dass die reale und die abgebildete Ebene völlig verschmelzen. Manche Zuschauer haben schlechte Nerven, deshalb vermeidet normale Software Kollisionen zwischen Menschen und agierenden Personen (oder Gegenständen). Manchmal, besonders wenn man als Publikum etwas ungünstig sitzt, wie wir im Cockpit der RAINBOW GLORY, passiert das aber doch.
Anne nahm brav ihre Beine auf die Seite und machte damit dem virtuellen Rainbow Beauty-Double Platz, das auf dem Wagen in der Halle aufgestanden war, um Fans Kusshände zuzuwerfen und sonst dabei mitten durch Annes Knie gelaufen wäre.
»Die ist wirklich kein echter Profi. Man geht doch nicht quer durch den Bildmittelpunkt«, schloss Anne finster und schüttelte gleichzeitig über sich selbst den Kopf.
Wirklich lustig wurde die Projektion auf dem Panoramadeck der GLORY wenig später. Die Ladies der Rainbow Show hatten inzwischen aussen im Hangar unser Schiff erreicht und fuhren mit dem Wagen unter der Wölbung der Bordwand bis zum Basiseinstieg. Wir sassen im Schiff ganz oben und hatten seine virtuelle Unterseite über unseren Köpfen. Wirklich etwas schräg. Cleos neue Techniker gaben spontan Szenenapplaus.
Ja. Und dieses interessante Schauspiel genossen wir dann noch insgesamt fünf Mal. Bis es selbst den Perfektionsfanatikern im technischen Stab von WorldsWide zu dumm wurde, zwölf Beleuchtungsdummies aus immer neuen Positionen in Holovision zu transferieren. Cleo und die neuen Techniker waren zu diesem Zeitpunkt längst weg, irgendwo in die Tiefen des Antriebsturms verschwunden. Originalzitat Cleo:
»... Neubestimmung der Gravitationswerte mit diesen blöden Flügeln ...«.
Gegen 15:00 hr hatte auch die Fan-Gemeinde der Rainbows bis auf ein paar ganz Unentwegte den Hangar geräumt und Ginnie und ich waren damit beschäftigt, den Start der RAINBOW GLORY mit Bord-Triebwerken von der Oberfläche der Welt Reno ins All neu zu programmieren - Mehrarbeit natürlich auch für uns - Silver war unterwegs zu letzten Einkäufen und nicht einmal mehr Anne auf ihrem Beobachtungsposten. Da endlich, fast unbemerkt sogar von den Fans, kamen die Echten.
Ich sah sie eher durch Zufall, weil mir eine Kohorte wahrer Kleiderschränke von Technikern auffiel, die mit einem neuen - dem fünften - Kleintransporter im Hangar eingetroffen war. Beim näheren Betrachten umringten sie eine Gruppe unauffällig gekleideter Frauen, in derer Mitte wiederum Tante L.. (verflixt!!) Leila Aylik stand.
Allgemeines Händeschütteln, dann wurden die Damen nach einander in einen Bluescreen-Würfel gebeten - Fussboden, zwei Wände, Dach - und eingescannt.
»Ich kann keinen Sinn darin erkennen, dass sie es hier machen«, sagte Ginnie, ohne von ihrer Tätigkeit am Bildschirm aufzusehen, »Einscannen hätte man die doch auch in einem Studio können.«
Anne, die dazu kam, widersprach.
»WorldsWide liefert ab Mitternacht ein: The Making of -Special. Deshalb. Für Publikum macht es natürlich hier ihm Hangar viel mehr her.«
»Meine Güte«, sagte Ginnie.
Aber sie rückte umgekehrt nun mit der Neuigkeit heraus, die ihr der Alte schon am Vormittag anvertraut hatte: der Start der RAINBOW GLORY zur Erde war auf morgen 09.30 Ortszeit Reno verschoben worden.
»Tut mir leid«, sagt Ginnie, »habs vergessen, euch zu sagen. Aber Aik Richter von der Werft schafft es nicht mit den Flügeln. Der Alte, Totila und ich fliegen die GLORY in den Orbit. du und Cleo geht mit der Mannschaft in die letzte Rainbow Show und anschliessend ins Gorekian-Hotel im Center.«
»Wie bitte?«
Ginnie grinste etwas schief und erinnerte mich in diesem Augenblick damit fatal an ihren Bruder. »Ausgleich für erlittene Unbill. Hat der Alte gesagt. Du kannst es natürlich auch Wiedergutmachung nennen. Dafür, dass die Crews zwei und Drei mit uns ins kalte Wasser springen müssen.«
»Meine Gott!« Cleo war unbemerkt für mich ins Cockpit getreten, »was das wieder kostet!«
Ginnie zuckte mit den Schultern. »Trifft keinen Armen.«
Nein, arm wurde der Alte davon wirklich nicht. Wie ich ihn kenne, hatte er die Tickets für die Show T... Leila Aylik irgendwie mit Rabatt abgeschwatzt und das Hotel gehörte ihm sowieso. Cleo platzte fast.
»Nein, natürlich!« sagte sie, »es macht ja überhaupt keine Arbeit, vierundzwanzig Mann ...«
»..abzüglich zwei. Totila und ich sind nicht dabei«, unterbrach Ginnie ungerührt.
»na gut: dann eben nur zweiundzwanzig», sagte Cleo leicht genervt, aber schon etwas friedlicher, »trotzdem spinnt der Kerl allmählich. Ginnie, du kannst deinen Grossvater mal bei Gelegenheit verklickern, dass es überhaupt keinen Spass macht, zwanzig Leute und Gepäck für eine Nacht aufzuladen, irgendwo hinzukarren und kaum fünf Stunden später wieder einzusammeln. Bestimmt werden sich Einige voll laufen lassen. Und ich kann dann morgen mit den Schnapsleichen starten.«
»Musst du nicht«, widersprach Ginnie, »den Start übernimmt Crew Eins, also wir selbst. Wenn du nicht deinen eigenen Prinzipien untreu wirst und dich zusammensäufst, wüsste ich nicht, was schief gehen sollte. Totila und ich haben im Orbit sowieso keine Chance, deine Kusinen haben viel zu viel Respekt vor dir, Anne verträgt einen Stiefel und Honey ist vernünftig.«
Ich dachte: Ach du Jemine, da haben wir es wieder. Alle halten mich für ein Bollwerk der Tugend. Dabei hätte ich ab und zu selbst gern mal einen Schluck. Ginnie grinste mich an. Sie sagte:
»Blöd nicht? Captains müssen immer ein gutes Beispiel geben.« Als hätte sie meine Gedanken gelesen.
Summa summarum wurde es dann doch noch ein ganz netter Abend, besonders als ich auf die mehr oder weniger gute Idee kam, den Neuen eine Runde Absacker an der Bar des Hotels auszugeben. Danach wollten die Piloten mit mir auf gute Zusammenarbeit trinken und natürlich konnten die Techniker auch nicht zurückstehen. Und als sich herausstellte, dass die Hälfte von ihnen Sirtaki tanzen konnten, war sogar Cleo halbwegs mit ihrem Schicksal versöhnt.
»He Captain, wie heisst du eigentlich richtig? Äh, ich meine mit Vornamen?« fragte John Wayne, Chefpilot der Crew Zwei.
»Sugar«, sagte sein Co-Pilot.
»Nee. Candy«, meinte Jules Arcan, Techniker und mit Blick auf mein Gesicht hastig:»Oder so ähnlich«.
»Honey«, korrigierte ich, Böses ahnend. Richtig. John Wayne grinste anzüglich.
»... wusste ich doch, dass es was Süsses war!«
Grrr ...
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